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Picknicktheater im Römischen Garten, Blankenese


Moliere, wach auf!

von Bettina Katalin
in einer Bearbeitung des Theater N.N.
 
Regie und Ausstattung: Dieter Seidel
Produktionsmanagement: Hans-Peter Kurr
Mit: Joachim Liesert, Miltos Karanastassis,
José Barros, Miriam Hensel, Ariane de Melo
und Luise-K. Herzberg von Rauch
 
Premiere am 17. Juli 2014
"Das Theater N.N. lebt. Und wie. Seit die Förderung durch die Kulturbehörde weggefallen ist und das Theater N.N. seine Räume am Hellkamp in Eimsbüttel aufgeben musste, sind die Künstler nicht untätig geblieben. In Pinneberg fand sich eine günstige Probebühne, die den Fundus beherbergt und Raum für Gespräche bietet. Theaterleiter Dieter Seidel ist unermüdlich auf der Suche nach ungewöhnlichen Aufführungsorten, wie zuletzt die Wasserkunstinsel Kaltehofe. Von diesem Donnerstag an bespielt das Theater N.N. in Seidels Regie traditionell das Amphitheater im Römischen Garten am Hamburger Elbufer mit seinem beliebten Picknicktheater.
"Molière, wach auf!" heißt diesmal der Stoff, eine Uraufführung der Hamburger Autorin Bettina Katalin. Die Komödie mit fiktiven biografischen Elementen erzählt von dem Dichter, Regisseur, Schauspieler und Direktor einer Wanderbühne, Jean Baptiste Poquelin, auch Molière genannt, der seine künstlerische Seele als unterhaltender Hofdichter an den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. verkauft hat.
Nicht alles ist bei Molière glatt gelaufen, weder privat noch künstlerisch. Nachdem er sein Leben ausgehaucht hat, begegnet er dem Tod und ersucht ihn um eine kurze Rückkehr ins Leben. Der Gefürchtete erweist sich als ausgesprochen menschlich und obendrein als eingefleischter Molière-Fan. Vor zehn Jahren widmete das Theater N.N. bereits seine erste Inszenierung dem französischen Dichter Molière. Und auch diesmal dürfte der Abend um die Faszination des Theaters und das Tabu der Endlichkeit vor der herrlichen Kulisse des Römischen Gartens die Besucher verzaubern. Picknickkorb mitbringen ist ausdrücklich erwünscht."                                                                                                  
(Hamburger Abendblatt, 17. Juli 2014)
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Fotos: Carmen Romantowski / Gabriele Schumpelick